1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit

Crystal ist plazentagängig. Das heißt, wenn während der Schwangerschaft konsumiert wird, konsumiert das ungeborene Kind mit. Crystal reduziert den Blutfluss im Mutterkuchen. Damit ist der Fötus nicht ausreichend mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Da Crystal den Blutdruck erhöht, kann es zu einer vorzeitigen Lösung des Mutterkuchens und zur Fehlgeburt kommen. Crystal geht in die Muttermilch über. Das Kind darf nicht gestillt werden, wenn die Mutter konsumiert.

Laut einer Forschungsstudie der University of Toronto von 2005 kann Crystal folgende Auswirkungen auf den Fötus haben

  • Fehlbildungen durch Gefäßverengungen,
  • verringerte motorische Koordination,
  • schwere Entwicklungsverzögerungen,
  • niedriges Geburtsgewicht,
  • Lippen- und Gaumenspalte,
  • Herzfehler,
  • Frühgeburt,
  • geistige wie körperliche Behinderung,
  • Gehirnerkrankungen,
  • erhöhtes Risiko für AD(H)S,
  • Lernbehinderung,
  • eingeschränkte psychosoziale Wahrnehmung in den ersten 3 Lebensjahren.